Unsere Themen

Freiheitskarte 1 

Verlängerung der Tramlinie 6 nach Lörrach. Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs, höhere Taktfrequenz.

Wir machen uns stark für:

  • eine Verlängerung der Tramlinie 6 als Ergänzung für Kurzstreckenpendler in beide Richtungen und somit eine weitere Vernetzung im Dreiländereck als eine gesamtwirtschaftliche Region
  • eine Erweiterung des Angebotes der Regio-S-Bahn durch eine Verdichtung des Taktes und eine Ausweitung des Angebotes in der Nacht. Ergänzt durch optimierte Abstimmung von Bus- und Bahnfahrplänen
  • die Einführung eines Semestertickets sowie eines Kurzstreckentarifes
  • für eine bessere Absprache zwischen RVL, RVF, WTV und TNW

 

Beschleunigungskarte 2 

Weniger Verkehr durch direkte Wege. Einbeziehung aller Verkehrsteilnehmer in ein Verkehrskonzept.

Wir machen uns stark für:

  • durchgehende Fahrradwege statt Flickschusterei und zeitlich begrenzten Lösungen
  • die Reduzierung des Schilderwahns, der Regelungswut und den Abbau  von unnötigen Barrieren.
  • alle Verkehrsteilnehmer und Mobilitätsformen  sind gleichwertig und wir streben ein friedliches Nebeneinander an.

 

 Gemeinschaftskarte 3 

Lörrach ist mehr als die Innenstadt. Wir sind für eine bessere Einbeziehung der Stadtteile.

Wir machen uns stark für:

  • die äußeren Stadtteile. Die Zentrumspolitik hat nur die Entwicklung der Innenstadt
  • im Auge  und verliert  so die äußeren Bereiche aus dem Blick.
  • eine Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn bei Infrastrukturprojekten und wollen so über den Tellerrand schauen
  • die Deregulierung von Gestaltungsauflagen für die Bürger und Geschäfte in der Stadt.



 Bürgerkarte 4 

Wir stehen für die Stärkung der Eigenverantwortung der Bürger. Mehr Freiheit, weniger Staat

Wir machen uns stark für:

  • Flexiblere Öffnungs- und Ausschankzeiten
  • eine stärkere Einbeziehung der Bürger bei der Gestaltung der städtischen Grünflächen
  • einen Bürgerhaushalt und somit für die Einbeziehung der Bürger in die Planung von öffentlichen Ausgaben und Einnahmen
  • eine Umverteilung der Kultursubventionen auf kleinere und individuelle Projekte
  • Effektivere und straffere Strukturen in der Verwaltung durch Abbau von Bürokratie und Überprüfung des Nutzen von Verwaltungspositionen

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